DeutschEnglish
Mirabellplatz 1
5020   Salzburg
office@blaeserphilharmonie-mozarteum.at

Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg

Die Konzerte der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg werden vom Publikum und den Kritikern regelmäßig als Hör- und Klangerlebnisse der besonderen Art gefeiert – nicht zuletzt dank der von Chefdirigent Hansjörg Angerer entwickelten typischen Charakteristik und Klangästhetik sowie der Programmgestaltung. Seit der Gründung 2002 hat das international besetzte Orchester mit ausgewählten Instrumentalisten und Absolventen des Mozarteums 18 grandiose CD-Einspielungen vorzuweisen – weltweit begleitet von euphorischen Pressekritiken. In der Fachzeitschrift "CLARINO" war zu lesen: „Außergewöhnlich ist die Qualität des Spiels der Orchestermitglieder und außergewöhnlich die Leitung durch Hansjörg Angerer. Die CDs sind ein Muss im Plattenschrank jedes Liebhabers der anspruchsvollen Bläsermusik.“ Das Großprojekt einer CD-Box mit sechs brillanten Live-Einspielungen (2009/2010) wurde von den Kritikern als „Olymp der Bläsersymphonik“ bezeichnet.

Der international renommierte Hornist sowie Professor an der Universität Mozarteum Salzburg und der Hochschule für Musik Nürnberg, Hansjörg Angerer, leitet das Orchester als Chefdirigent. In verschiedenen Besetzungen – zum Teil unter eingeladenen Gastdirigenten – spielt die Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg u. a. Kompositionen von heute genauso wie Werke aus Barock, Klassik, Romantik sowie traditionsreiche österreichische Musik. Mit vielumjubelten Auftritten präsentierte sich die Bläserphilharmonie in jüngster Zeit anlässlich der Uraufführung der Oper „Die Sennenpuppe“ von Ernst Ludwig Leitner sowie bei fulminanten Konzerten in St. Petersburg, München, Salzburg und Wien.

„Melodisch frisch, ungeniert romantisch und wirklich zündend“, so urteilte die Presse über das Ausnahmeorchester. Die Mitglieder der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg, von denen viele auch als Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben ihr Ausnahmetalent unter Beweis gestellt haben, spielen in bekannten Orchestern, u. a. Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Berliner Philharmoniker, Münchner Philharmoniker, Bayerisches Staatsorchester München, Wiener Symphoniker, Mozarteumorchester Salzburg, Camerata Salzburg, RSO Frankfurt, Saarländisches Staatstheater, Staatsoper Hannover, Tiroler Symphonieorchester Innsbruck, RSO-NDR Hannover, Bruckner Orchester Linz, Kammerorchester München, Philharmonie Duisburg, Philharmonie Stuttgart, Philharmonie Barcelona, Staatsoper Laibach, Staatsoper Berlin, Staatsoper Budapest, Qatar Philharmonic Orchestra, WDR Köln, Swedish Chamber Orchestra, Orchester der Volksoper Wien, RSO Wien, Staatstheater Hannover und Theater Würzburg.

Die Mitglieder der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg, deren Besetzung mit Musikern aus 24 Nationen längst international ist, kommen aus Spanien, Italien, Deutschland, Schweiz, Rumänien, Bulgarien, Slowenien, Frankreich, Russland, Japan, China, Südkorea, Ungarn, Polen, Kroatien, Serbien, Ukraine, Luxemburg, Kanada, Israel, Slowakei, Norwegen, Finnland und Österreich. 

"Olymp der Bläsersymphonik"

„Im Orchesterbereich gelten die Berliner und die Wiener Philharmoniker, das London Philharmonic und das Orchestre de la Suisse Romande zu den ungeschlagenen Spitzenensembles der ganzen Welt. Unter den Bläserensembles gilt das Gleiche für die Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg.“

Titelstory „Olymp der Bläsersymphonik“
eurowinds, März/April 2010

Mit ihren viel umjubelten Neujahrskonzerten haben Chefdirigent Hansjörg Angerer und die im Jahr 2002 gegründete Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg einen „heiß begehrten und gut besuchten Standard in der Salzburger Musiklandschaft“ gesetzt (Kronenzeitung). Seit der Premiere im Jahr 2004 sind Publikum und Kritiker gleichermaßen begeistert. Die Neujahrskonzerte der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg haben sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die seit 2010 im voll besetzten Großen Festspielhaus der Stadt Salzburg vor stets 2200 Besuchern fortgesetzt wird - mit so klingenden Programmkonzepten wie „Le Rendez-vous de Chasse“ (2010), „Kristalle der Musik aus Böhmen und Wien“ (2011) oder „Musikalische Schätze aus Russland und Wien“ (2012).

„Repertoire-Kristalle aus Salzburg“ urteilte etwa das Fachmagazin „eurowinds“, für das die Virtuosität des Orchesters keine Wünsche offen lässt: „In zahlreichen Konzerten und CD-Aufnahmen hat die Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg Bläsermusik unterschiedlichster Stilrichtungen präsentiert – immer auf höchstem Niveau . . . Auch beim Neujahrskonzert 2011 begeisterte die Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg unter der Leitung von Hansjörg Angerer ihr Publikum mit Bläsermusik vom Feinsten in überzeugenden Interpretationen. Erneut erweist sich das Orchester zudem als einer der wenigen Klangkörper der internationalen Blasmusikszene, der durch ein unverkennbares, eigenständiges Klangbild und durch seinen Stil kaum mit einem anderen Orchester zu verwechseln ist.“

Besonderheiten der Bläserphilharmonie Mozarteum Salzburg sind die unkonventionellen Programme, eine spezielle Klangästhetik sowie die Intensität, mit der musiziert wird. Auch in der Kritik zur Live-CD des Neujahrskonzertes 2010 im Fachmagazin "CLARINO" wird mit Lob nicht gespart: „Chefdirigent Angerers Vorstellungen von Balance und Tempi erweisen sich wiederholt als nah, reell und packend. So werden Dirigent und Orchester zu einem musikalisch unschlagbaren Gesamtpaket. Eine Exempelaufnahme dafür, wie Rossini und Strauss im Blasorchester klingen sollten . . .“

„Bläsermusik auf höchstem Niveau, Hör- und Klangerlebnisse der besonderen Art – unverwechselbarer Gesamtklang des Orchesters“

„Originalwerke und sensibel, stilistisch sorgsam abgestimmte Arrangements für Bläsersymphonik“